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Playing in the sandbox

Wenn ich, über Mode, Fashion, Lifestyle und Web blogge, komme ich nicht an „Spreadshirt“ vorbei. Nicht nur, dass sAm – like playing in the sandbox, sein eigenes „Speadshirt“-Profil hat, und bereits für Mode-Blog.eu eine kleine Tour durch die Welt von bedruckbaren T-Shirts, Caps, Taschen, Jacken, Hosen, Unterwäsche & Co. gemacht hat (Es ist eine aufregend dynamisches Shirt entstanden),fordert auch hier einen Blog-Post.
Mehr noch, „Spreadshirt“ hat uns, seit seiner Gründung 2002 in Leipzig, eine Mega-Erfolgsstory in der Textilbranche hingelegt. Das kürzlich in Leipzig-Plagwitz gegründete neue Hauptquartier. erfüllt allen Anforderungen gerecht die Prämisse: „Von der T-Shirt Bude zum Your own Label“.
Die Macher von „Spreadshirt“ (Lukasz Gadowski/ Matthias Spieß ) legen sich aber auch richtig ins Zeug:
Bei „Speadshirt“, tummeln sich längst nicht mehr nur junge, kreative, die mehr Grün hinter Ohren sind, als fundiertes Wissen über Gestaltung besitzen.
„Spreadshirt“ ist auch schon lange nicht mehr nur Anlaufstelle für den nächsten Volley-Ballverein, oder die Nächste Vorstadt-Garagenband, um sich mal eben 10 neue Vereins-Shirts zu basteln.
NEIN! – Bei „Spreadshirt“, ist nicht nur der Stylefaktor größer geworden sondern auch das KnowKnow. Heute hat sich die T-Shirtbude durchaus zu einem Portal für wirkliche FashionVictims, Designer & einer Menge Talente mit Potential. Denn die Macher nehmen die zahlreichen Mitglieder an die Hand, und sorgen leicht verständlich für Information, Fachwissen, Kommunikation & Austausch.
Mehr über “Spreadshirt” findet ihr auf mode-blog eurem Fashion Magazine.
Keine Mode ohne Trends - Heute möchte ich Euch den Trendreport vorstellen:
Der „Spreadshirt“-Trendreport umfasst heute schon den achten Teil, welchen ich Euch heute hier Vorstelle:
Ein Blick in die Baumwollstatistik: der Spreadshirt Trendreport, Teil 8
Leipzig, 23. Oktober 2008– viereckig, zweihenklig und vorne Platz für eine Botschaft: Bedruckte Stoffbeutel sind die neuen Style-Accessoires und dürfen nicht mehr nur zum Bäcker. Auf den Straßen europäischer Metropolen lässt es sich beobachten: Modisch gekleidete junge Leute, die bis vor kurzem noch teure Designer-, Laptop- oder Sporttäschchen bevorzugten, schmücken sich jetzt mit schlichten Textiltragetaschen. Der britische Guardian sieht sogar schon die Vorherrschaft des T-Shirts als Träger individueller Slogans in Gefahr. Das Unternehmen Spreadshirt, Kreativbekleider und Spezialist für gedruckte Botschaften auf textilen Untergründen, mag sich dieser Prognose zwar nicht anschließen – bestätigt aber nach einem Blick in die eigenen Verkaufsstatistiken den Trend zum Henkelaccessoire.
Zahlen & Fakten:
Erst im Juli hatte Spreadshirt darauf reagiert und gleich zwei neue Taschen ins Sortiment aufgenommen: Stoffbeutel aus ungebleichter biologischer Baumwolle, die die bisher angebotenen farbigen Stofftaschen um eine ökologische Variante ergänzen, und Umhängetaschen im Retrodesign.
Quelle: spreadshirt.net
Seitdem hat sich der Taschenanteil an den Gesamtverkäufen des Unternehmen fast verdoppelt. Und in der Tat sind Stofftaschen derzeit besonders beliebt: Im letzten Quartal stellten sie zusammen 44 Prozent der insgesamt verkauften Taschen, ob in der klassischen (38 Prozent) oder der ökologischen Variante (6 Prozent). Der Anteil des Messenger Bags, bislang im Spreadshirt-Taschensortiment unangefochtener Spitzenreiter, lag bei 39 Prozent. Die Retrotasche hat sich bereits kurz nach ihrer Einführung einen respektablen Anteil von 17 Prozent erobert.
Ein Stoffbeutel, der etwas auf sich hält, muss übrigens nicht durch knallige Farben von seiner eigentlichen Natur ablenken: Am populärsten ist klassisches Weiß. Der Messenger Bag wird am liebsten in Schwarz gekauft.
Dass Taschen einen hervorragenden Untergrund für stilvolle Motive aber auch politische Botschaften bieten, demonstrieren die beiden mit dieser Produktkategorie in Europa 2008 bis dato erfolgreichsten Spreadshirt-Shopbetreiber: Bei Tibet-Shirts gibt es Messenger Bags mit Sendungsbewusstsein, Prizees aus Frankreich punktet mit niedlichen Tiermotiven. Noch ein Geheimtipp: Die zweite Generation der von Designer Paul Snowden entworfenen Stoffbeutel des Berliner Musiklabels Man Recordings. Deren Vorgängermodellle hatten es u. a. in das Otto-Fashion-Blog geschafft.
Mit dem Trendreport informiert Spreadshirt in loser Folge über neueste Tendenzen im Universum der personalisierten Textilprodukte. Für weiterführende Informationen können interessierte Journalisten sich gern mit Projektinitiator Tobias Huber unter der angegebenen Kontaktadresse in Verbindung setzen.
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